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Gottesdienste wieder am kommenden Wochenende

 

 

Gemeinsam erarbeiten die Kirchengemeinden vor Ort das Hygienekonzept, das allen Vorgaben der Kirchenleitungen entspricht. Dazu gehören Einbahnstraßenverkehr in den Kirchen, Handdesinfektion am Ein- und Ausgang, das Tragen von Masken während der Gottesdienste, das Führen von Anwesenheitslisten mit Kontaktdaten, das Nutzen von ausschließlich markierten Plätzen, die den vorgeschriebenen Abstand gewährleisten. Weil die Kirchengemeinden für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen verantwortlich sind, wird es zu den Gottesdiensten einen ungewohnten, zusätzliche "Ordnungsdienst" geben, der auf die Einhaltung achtet. Aufgrund der Vorgaben hat sich die evangelische Kirchengemeinde entschieden, dass es unverantwortlich wäre, die relativ enge Erlöserkirche zu nutzen, und ist dankbar, dass auch die evangelischen Gottesdienste in der St. Gertrudis-Kirche und der St. Cosmas & Damian-Kirche gefeiert werden können. 

Die katholischen Messfeiern beginnen mit dem kommenden Wochenende zu den üblichen Zeiten: Samstag, 17 Uhr in St. Gertrudis, Sonntag, 9 Uhr in St. Cosmas und Damian sowie 10.30 Uhr in St.  Gertrudis. Außerdem gibt es Werktagsmessen am Mittwoch um 8.15 Uhr (Gertrudis) und donnerstags, 19 Uhr (Cosmas und Damian). Evangelische Gottesdienste (in den katholischen Kirchen) wird es in Horstmar und Leer ab Mitte Mai wieder geben, die genauen Termine bespricht das Presbyterium in seiner Sitzung in der nächsten Woche und kommuniziert sie anschließend. 

Pfarrdechant Johannes Büll und Prädikant Alexander Becker blicken mit gemischten Gefühlen auf die anstehenden Gottesdienste. "Einerseits fehlt den Gläubigen der gemeinsame Gottesdienst und besonders etlichen Katholiken auch die Eucharistie", ist sich Büll sicher. "Andererseits ist die Form in der wir nun miteinander Gottesdienst feiern dürfen, so ungewohnt, dass sie viele Erwartungen an das, was wir gewohnt sind, enttäuschen wird", ergänzt Becker. Damit der Schutz und die Gesundheit auch weiterhin an erster Stelle stehen und sich niemand, besonders aus den gefährdeten Risikogruppen in Gefahr begeben muss, verweisen die Seelsorger auf die gemeinsamen Online-Gottesdienstangebote, die parallel weitergeführt werden. Übers Internet ist das Gottesdienstfeiern weiterhin möglich, und zwar ohne Platzanweiser, Maskenpflicht und Distanzkontrollen.